Analyst: 7 Millionen verkaufte iPads im ersten Quartal


Die genauen Verkaufszahlen stehen noch aus – erst in einer Woche wird Apple seinen Geschäftsbericht für das erste Quartal des Jahres vorlegen, das als wichtiger Trend-Indikator für das laufende Jahr gilt. Der Analyst Mike Abramsky von RBC Capital Markets hat aber bereits die ersten Zahlen hochgerechnet und dabei insbesondere beim iPad, aber auch beim iPhone eine sehr optimistische Einschätzung veröffentlicht: demzufolge kommt Apple im ersten Quartal auf rund 7 Millionen verkaufte iPads.

Wir erinnern uns: das iPad 2, das noch einmal deutlich Vorschub geleistet haben dürfte in den Verkaufszahlen, wurde erst Ende März eingeführt, wodurch im zweiten und dritten Quartal noch deutlich höhere Umsatzzahlen zu erwarten sind. Aus diesem Grund hat Abramsky auch seine erste Einschätzung des Gesamtwirtschaftsjahres revidiert: von 25 Millionen verkauften iPads im Jahr 2011 ging er ursprünglich aus, nun korrigierte er seine Prognose nach oben – auf 31 Millionen. Der Boom scheint ungebrochen, und auch das iPhone, dem bereits mehrfach ein Ende der Rekordverkäufe vorhergesagt wurde, kommt in seinen Analysen auf rund 17 Millionen verkaufte Einheiten – wohlgemerkt im ersten Quartal.

Etwas weniger beeindruckend sind die rückläufigen Zahlen im Computergeschäft: während Apple bei den Mobile Devices punkten kann, sind die Verkaufszahlen bei der Mac-Sparte mit 3,6 Millionen verkauften Rechnern eher mager. 700.000 davon entfallen laut Abramsky auf das runderneuerte MacBook Air. Ob er mit seiner Einschätzung richtig lag, wird sich kommende Woche zeigen, wenn Apple greifbare Zahlen vorlegt.

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Stefan Keppler ist freier Autor auf tablettest.net und versorgt Dich Tag für Tag mit frischen News aus der Tabler-Szene. Mit fundierten Artikeln verschafft er Dir so einen detaillierten Überblick über das aktuelle Branchengeschehen.

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