Apple iPad 2 nicht vor April erhältlich


In der großen weiten Computerwelt vergeht kaum ein Tag, ohne dass neue Gerüchte über die nächsten Generationen der Apple-Erfolgsgeräte iPad und iPhone durch das weltweite Netz schwirren. Und schon wieder sind neue Hinweise aufgetaucht, mit welchen Features Apple seine Jünger in Zukunft verwöhnen will.

Jetzt wird kolportiert, dass der Apple-Konzern dem Software-Entwickler Infineon den Laufpass geben will und in Zukunft bei seinen iPads und iPhones auf die Technologie von Qualcomm-Chips setzen möchte. Dazu soll ein neuer A5-Prozessor in den Apple-Modulen zum Einsatz kommen. Laut der Fachpresse soll das iPad 2 nun doch nicht so schnell auf den Markt gelangen, wie ursprünglich angenommen und von den Usern erhofft worden war. Die Präsentation könnte zwar schon in den nächsten Wochen über die Bühne gehen, bis das iPad 2 aber vom Endverbraucher käuflich erworben werden kann, muss sich dieser aber noch in Geduld üben. Vor dem April wird es kaum soweit sein.

Nach bisher vorliegenden Informationen wird das iPad 2 über einen deutlich verbesserten Bildschirm verfügen.  Die Auflösung soll höher sein als beim Vorgängermodell, allerdings nicht ganz so hoch wie jene beim iPhone 4, das mit 300 Bildpunkten pro Zoll punkten kann. Erscheinen wird das iPad 2 mit zwei Größenvarianten, dem kleineren Tablet mit 9,7 Zoll und einem um 0.3 Zoll größeren Tablet. Kameras werden sowohl auf der Vorderseite wie auch auf der Rückseite installiert sein. Dazu soll die Zweiergeneration der iPads mit einem Qualcomm-Chipsatz ausgestattet sein.

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Stefan Keppler ist freier Autor auf tablettest.net und versorgt Dich Tag für Tag mit frischen News aus der Tabler-Szene. Mit fundierten Artikeln verschafft er Dir so einen detaillierten Überblick über das aktuelle Branchengeschehen.

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