HP TouchPad wird in Nordamerika verramscht


Nachdem sich Hewlett-Packard – wie gerade erst berichtet – von seiner PC-, Notebook- und Tabletsparte verabschiedet hat, folgt nun der nächste Paukenschlag des Unternehmens. Denn HP verramscht sein Tablet Touchpad in Nordamerika. In den USA und in Kanada gibt es das Tablet nämlich für gerade einmal schon 99 US-Dollar zu kaufen. Einige Händler meldeten recht schnell einen Ausverkauf des Tablets mit WebOS. Die schlechte Nachricht allerdings: bis zum Montag war die Preissenkung in Deutschland noch nicht angekommen, wie ein Blick auf die größten Online-Händler und Preisvergleichsportale zeigt. Das Touchpad mit 16 GB ist hierzulande nach wie vor ab 399 Euro zu haben.

In den USA kostete die 16-GB-Version zuletzt 399 US-Dollar, nachdem es schon zuvor eine Preissenkung um 100 Dollar gegeben hatte. Damit HP aber nicht auf seinen Touchpad sitzen bleiben wird, die schon produziert worden sind, erfolgte nun die Reduzierung auf 99 US-Dollar bei der Variante mit 16 GB. Wer sich für ein 32 GB-Modell entscheidet, zahlt nun keine 499 US-Dollar mehr, sondern $149. Berichten aus den USA zufolge gibt es für die Kunden, die sich das Touchpad kurz vor der Preissenkung gekauft haben, einen Gutschein über den entsprechenden Differenzbetrag. Da sich HP von seiner Computersparte trennen wird, darf für das HP Touchpad natürlich kein Update mehr erwartet werden, zumal auch WebOS aufgegeben wird.

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Stefan Keppler ist freier Autor auf tablettest.net und versorgt Dich Tag für Tag mit frischen News aus der Tabler-Szene. Mit fundierten Artikeln verschafft er Dir so einen detaillierten Überblick über das aktuelle Branchengeschehen.

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