Stellt RIM die Tablet-Produktion ein?


Rund um das Blackberry PlayBook gibt es schon längere Zeit nicht viel Gutes zu berichten. Bekanntermaßen verstaubt das Tablet in den Lagern, reißender Absatz sieht definitiv anders aus.
Wie wir bei tablettest.net schon berichtet hatten, sollen die schlechten Verkaufszahlen schon zu Entlassungen beim Produzenten Quanta Computer geführt haben.

Nun gibt es sogar Spekulationen, Research in Motion (RIM) könnte den Tablet-Verkauf sogar ganz einstellen. Zwar dementiert RIM noch, doch gespannt darf verfolgt werden, wie sich die Situation rund um das PlayBook Tablet entwickelt.

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Analysten über RIM und den Tabletmarkt

Der Analyst John Vinh von Collins Stewart hat sich nun über das PlayBook geäußert. Seiner Meinung nach wird RIM die PlayBook-Produktion einstellen und auch die Pläne für weitere Tablets werden demnach nicht umgesetzt.
Auch wenn sowohl RIM als auch Quanta noch versichern, dass bei der Herstellung des Tablets nur die Kapazitäten heruntergefahren wurden, so gibt es laut Vinh mehrere Hinweise darauf, dass aktuell bereits gar nicht mehr produziert wird.

So hat beispielsweise die US-Kette Best Buy den Preis für das PlayBook schon um satte 200 US-Dollar gesenkt. Doch kaum hatte der US-Analyst nun seine Vermutungen kundgetan, gab es eine E-Mail des kanadischen Unternehmens, in dem es heißt, dass sich RIM zwar normalerweise nicht zu Gerüchten äußert, in diesem Falle aber feststellen will, dass die Produktion nicht eingestellt ist und auch weitere Pläne nicht vom Tisch seien in Sachen Tablets. Noch also scheint es Hoffnung für das PlayBook zu geben.

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Stefan Keppler ist freier Autor auf tablettest.net und versorgt Dich Tag für Tag mit frischen News aus der Tabler-Szene. Mit fundierten Artikeln verschafft er Dir so einen detaillierten Überblick über das aktuelle Branchengeschehen.

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